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Es werden Posts vom Dezember, 2022 angezeigt.

Schamanismus, eine Reise zu Dir selbst

Gerade habe ich einen Podcast gehört,  der mich zu einer der Frauen zurück geführt hat, die mein Leben für immer verändert haben.  Kurz vor meinem 40.Geburtstag  hatte ich eine echte Sinnkrise. Ich hatte noch viele Fragen an das Leben,  aber keine Antwort darauf.  Ein Impuls führte mich durch eine Anzeige zur Teilnahme an einer schamanischen Jahresgruppe in die Eifel ins Haus Regenbogen . https://www.quja.de/ Das ist jetzt über 20 Jahre her. Doch von da an habe ich eine dauerhafte Verbindung zu allem was lebt, und wenn ich Zweifel habe, am Leben, am Sinn des Lebens,  gehe ich in sie Natur , mache eines der erlernten Rituale und warte auf eine Antwort.  Ich bekomme sie immer. Dafür bin ich sehe dankbar. Daher widme ich diesen Beitrag meiner Lehrerin Jutta Qu'ja Hartmann und möchte Dir ihre Seite gerne ans Herz legen.  Vielleicht findest Du dort nach der Antwort,  die Dir fehlt.

Nochmal durchstarten und tun, was wirklich zu Dir passt

 Viele Frauen hadern mit ihrem Alter und fürchten sich wenn sie erstmal die 50 erreicht haben. Die Wahrheit ist, daß es dann zur schönsten Zeit Deines Lebens werden kann. In der Regel wissen wir genau, was wir nicht mehr wollen und welche Fehler wir uns entgültig sparen können.  Wie oft haben wir in den ersten 40 Jahren gedacht, wenn ich mal mehr Zeit habe,  dann mache ich das und das. Hast Du noch solche Dinge im Kopf? So eine Wunschliste, wo alles darauf wartet,  zumindest einmal versucht zu werden? Rückblickend kann ich sagen, daß ich tatsächlich so um die 50 angefangen habe, daß anzufangen oder fortzuführen,  wozu ich davor keine Zeit hatte. Der Kopf ist freier , die Zeit ist vorhanden,  jetzt liegt es an Dir, zu tun wozu Du wirklich Lust habe.  Fang an, der Rest wird sich zeigen. 

Wenn ein langjähriger Hundefreund geht, ist da eine Riesenlücke

 Im Sommer diesen Jahres ist mein persönlicher Supergau eingetroffen.  Mein gehegter und gepflegter Westiemann ist 6 Wochen nach seinem 17. Geburtstag gegangen. Es wurde Zeit, sein Körper und seine Sinne waren längst nicht mehr gut für ein Leben,  was einem stolzen und eigensinnigem Terrier entspricht.  Aber er ist jeden Morgen mit mir aufgestanden um draußen vor der Tür nach dem rechten zu sehen und sein Frühstück in Empfang zu nehmen.  Seinem Verfall zuzuschauen,  ist mir nicht leicht gefallen. Er verlor zusehends an Kraft,  aber obwohl er so gut wie blind und taub war, hat er sich gut zurecht gefunden und hat sein Leben an meiner Seite verbracht.  Doch dann wurde er immer wackeligen auf den Beinen und zum Schluß mochte er nichts mehr fressen. Da wusste ich,  der Tag war gekommen, um ihn gehen zu lassen.   Es war der schlimmste Tag meines bisherigen Lebens und mein Herz bekam einen richtigen Riss und wäre um ein Haar zerbrochen. E...